|
Division 2: Zweikampf Mühlenz gegen Ziggel |
|
|
|
|
Geschrieben von www.adac-procar.de
|
|
Mittwoch, 12. September 2007 |
|
Zielgerade Sachsenring Nach dreiwöchiger Pause geht es für die ADAC Procar nun wieder auf eine altbekannte aber dennoch hoch moderne und sehr anspruchsvolle Strecke. Keine flache Asphaltwüste, sondern spektakuläre Kurven, schnelle Passagen und vor allem eine ganze Reihe von Kuppen und Senken, die ein perfektes Setup erfordern, erwarten die Piloten der drei Divisionen am kommenden Wochenende (15. und 16. September) auf dem Sachsenring. Die 3645 Meter lange Strecke nahe Chemnitz fügt sich malerisch in die Landschaft um Hohenstein-Ernstthal ein und bietet für das vorletzte Rennwochenende der Saison mit den Läufen 12 und 13 einen würdigen Rahmen. Mit dieser Veranstaltung geht die ADAC Procar auch in die heiße Phase, das Teilnehmerfeld biegt somit auf die Zielgerade ein. Auch wenn die Meisterfrage bei den "großen" Super-2000-Produktionswagen mit Franz Engstler, der beim letzten Lauf auf dem Nürburgring schon alles klar machte, längst beantwortet ist, entbrannte der Kampf um den Vizemeister-titel nun erst recht. Bei den "kleinen" 1600er-Rennern sowie der Diesel-Division ist der Kampf um die Gesamtwertung noch völlig offen und lässt auf spannende Zweikämpfe hoffen. Division 2: Zweikampf Mühlenz gegen Ziggel Die Spitze der Division 2 ist hart umkämpft, denn Thomas Mühlenz (Citroen C2 VTS, 86 Punkte) liegt in der Tabelle nur einen Zähler vor seinem ärgsten Widersacher Andreas Ziggel (Citroen Saxo VTS, 85 Punkte). Die beiden Titelaspiranten schenkten sich bislang nichts, wenn der eine patzte, holte sich der andere den Sieg. Insgesamt stand Mühlenz bereits fünf Mal ganz oben auf dem Treppchen, bei Ziggel waren es bisher drei Siege. Dennoch punktete der Germersheimer konstant, beendete jedes Rennen und stand nur beim dritten Lauf auf der Nürburgring-Nordschleife mit Platz vier nicht auf dem Podest. Diese Konstanz des 19-Jährigen macht ihn zu einem der stärksten Titelanwärter. Thomas Mühlenz hingegen musste beim siebten Lauf in Assen einen Nuller verbuchen und liegt trotz der überragenden Podestplatz-Bilanz mit nur einem Zähler an der Spitze. Vorjahresmeister Guido Thierfelder rangiert mit seinem Peugeot 207 Sport auf der dritten Tabellenposition, hat aber mit 39 Zählern Rückstand nur noch rein theoretische Chancen auf den Titel, ebenso wie der einzige Ford Fiesta ST-Pilot Jens Guido Weimann, der mit 46 Punkten den vierten Tabellenplatz einnimmt.
(www.adac-procar.de)
|
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 12. September 2007 )
|